Mein renoviertes Kakteenbeet

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    • Mein renoviertes Kakteenbeet

      In der ersten Juniwoche habe ich mein verkommenes Kakteenbeet komplett umgekrempelt und neu angelegt.

      Inklusive mehrfacher Steinbruchbesuche und Schlepperei. Das Auto ist auch ordentlich in die Knie gegangen.
      Das Beet ist ca. 5m lang und 70cm breit (nicht ganz).
      Begonnen mit dem kompletten Erdaushub.

      Ganz unten Styroporplatten schräg eingelegt als Kappilarsperre.


      Darauf Schotter.


      Fortsetzung folgt.
      Lg Reinhard
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    • Darüber Sand und auf Schottenhäufchen die Pflanzen verteilt.


      Mit Erd- Sandgemisch aufgefüllt.


      Wieder Sand darüber und die Felsen verteilt.


      So, nun fast fertig.


      Das Handypanorama davon sieht zwar etwas eigenartig aus. Inklusive mehrfachen Schatten von mir.


      Einige Nachbesserungen mit dunklem Schotter und Keramikbruch sind noch dazugekommen.
      Lg Reinhard
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    • Mein renoviertes Kakteenbeet

      Alles sehr gut, in unseren Breiten. ist es allerdings besser , die Deckschicht aus ca. 2cm relativ groben Material zu machen. Damit die Wurzelhälse schnell abtrocknen können. Und achte darauf, das die Pflanzen nicht durch die Töpfe abgeschattet werden. Nur ein Tip , ansonsten viel Glück.
      :thumbup: VG Jürgen

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    • @JürgenDas Deckmaterial gab mir nach dem Regen auch zu denken, ob nicht doch zu fein. Laut Aushang im Steinbruch 0-0,8mm.
      Drei Opuntiensorten haben auch das nach und nach verwilderte Beet ohne Kratzer überlebt, das heißt zwei Sorten wachsen wie Unkraut (die habe ich auch schon viele Jahre). Zwei Eimer davon sind mir davon übriggebliebene, einen halben davon bereits verschenkt.
      Die neu gekauften müssen sich noch bewähren ob sie den Platz gut finden. Und mit fortschreiten des Jahres kommt dort sicher auch Schatten hin.
      Die Töpfe sind was neues und dienen der Schneckenabwehr. Denn ich habe es satt nur Schneckenfutter zu kaufen, ich möchte mein Gemüse selber essen. X(
      Lg Reinhard
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    • Mein renoviertes Kakteenbeet

      Hallo
      Opuntien sind nicht so ganz
      übelnehmig, obwohl es da auch Mimosen gibt, da hast du schon recht. Ich glaube aber , ich habe da im. Hintergrund Echinocereus und auch Escobaria gesehen ,
      die vertragen das viel weniger.
      Bei denen habe ich schon den Wurzelhals komplett von der gekauften Erde befreit. und ringsherum mit groben, luftigen aufgefüllt. Die Pflanzen werden manchmal in komischen Substrat groß gezogen, naja Gewächshaus. :rolleyes:
      VG Jürgen

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    • Die langanhaltende Regenperiode mit wenig Temperatur ist für meine Kakteen nicht gerade vorteilhaft.
      Ich wollte eigentlich nicht wirklich schützen, aber den Regenschirm habe ich gefunden und da er nicht mehr freiwillig geschlossen bleibt ist er für mein Wüstenbeet gerade recht. also dient er dort aus Schutz für die Kleinen.



      Der Agave parryi ist es allerdings zu nass und sie fault mir soeben weg.

      Lg Reinhard
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    • Um das Forum wieder etwas zu beleben hier ein kleiner Winterbericht mit einigen Fotos.

      Opuntien mit Reifresten der vergangenen Nacht (13.12.2015). Die legen sich jedes Jahr flach auf den Boden und sind schrumpelig, wie es sich gehört.



      und gleich daneben.



      Hier der Plastikschirm bei seiner Aufgabe. Wobei die Folie innen immer beschlägt aber hoffentlich den Reif abhält.



      Unter diesem lebt es sich anscheinend nicht schlecht. Es schrumpelt sich nicht einmal so kräftig (bis jetzt).



      Verwundert bin ich über den Regenwurm der sich trotz Schotter und Sandabdeckung durchkämpft und seinen Kot hinterlässt. Auch ein Maulwurf hat am Beginn des Beetes ein kräftiges Zeichen gesetzt und dadurch den Wüsteneindruck beschädigt.

      Die Cylinderopuntie steht schlapp herum.



      Auch die fühlt sich gelangweilt.



      Leicht zerknittert und etwas rot, es gilt doch noch immer zu warten.



      Agave ovatifolia läßt unbeeindruckt alles über sich ergehen und wartet.



      Ausgenommen meiner beiden Altbestände ist alles eine Neupflanzung.

      Lg Reinhard
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    • Vorgartenpfleger schrieb:

      Der Agave parryi ist es allerdings zu nass und sie fault mir soeben weg.
      Wie oben berichtet.
      Hoffentlich gelingt mir ihre Rettung. Ich hab sie damals bald ausgegraben und in stark mineralisches Substrat getopft. Wobei ich sie dann extrem trocken gehalten habe.
      Allerdings macht nur der Mitteltrieb einen halbwegs intakten Eindruck.

      Lg Reinhard
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    • Na da drück ich dir mal die Daumen. Ich habe mit ausgepflanzten Agaven auch kein Glück. Meine wachsen am besten auf dem Dachboden, der ist nicht isoliert, im Sommer brütend heiß und im Winter frostig kalt. Dort stehen Sie direkt unter schrägen Dachfenstern zusammen mit dem Kakteennachwuchs.


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    • Also die Agave parry im Garten ist eigentlich die Einzige die zicken macht.
      Im Vorgarten (Stadtklima) wachsen Agave ovatifolia und Agave neomexikana hervorragend, sind im Frühjahr 2013 gepflanzt.
      Die Ovatifolia als schnellwachsende ist beeindruckend (die folgenden Jahre werden es noch zeigen). Sie ist in zwei Sommern doppelt so groß geworden.
      Die Neomexikana wächst von haus aus langsamer aber hat bereits ein Kindl.
      Lg Reinhard
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    • Juergen_GC schrieb:

      Ich habe mit ausgepflanzten Agaven auch kein Glück.
      Hallo Jürgen, hatte ganz am Anfang mal eine ausgepflanzt, die sollte bis -30° abkönnen, ist aber schon im ersten
      Winter eingegangen. Im Frühjahr 14 habe ich eine Neomexicana ?? ausgepflanzt, die schaut bis jetzt recht gut aus.



      Hallo Reinhard, hab auch keine Ahnung warum die muckert?
      Aber nicht aufgeben, sollte Sie eingehen, es gibt überall Neue zu kaufen ;)
      Ohne Verluste geht unser Hobby nun mal nicht, aber das ist ja auch nicht neu.

      Gruß Lutz
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    • Hallo Lutz! Ich zähle die Arten und Unterarten schon gar nicht mehr...parryi, uthahensis mit sämtlichen Unterarten , neomexicana,manche mehrmals. Es kommt auch auf den Standort an.Ich mit meiner nach Osten geneigter Tallage hab mit der Luftfeuchtigkeit sowieso Probleme.Ich denke, damit haben die die größten Schwierigkeiten.

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    • Ja ist wohl leider so.
      Im Nachbarforum hat einer, der war hier auch mal aktiv, seine Agaven und teilweise die Yuccas dauerhaft überdacht und in der feuchten zeit ein
      Gebläse darunter stehen. Macht sicher Sinn würde mir aber dann doch zu weit gehen. Sieht optisch auch nicht so gut aus. Wenn's so nicht funzt, dann eben nicht!

      Gruß Lutz
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    • ich bin mittlerweile abgekommen von teilweise bizarren Versuchen Feuchtigkeit von Kakteen abzuwenden- das schafft man nicht, und bringt- außer Arbeit- gar nix- der Schrim sieht nett aus, aber wenns regnet regnets daneben vorbei und läuft schön gemütlich zu den Kakteen- eine völlige Trockenheit ist unmöglich zu realisieren und auch unnötig, wenn man beachtet ein möglicht mineralisches und GROBES Substrat zu verwenden. Ich hatte damals vermeintlich unkaputtbare Opuntien in ein großes Hochbeet gepflanzt, eher humos zusammen mit Stauden und dergleichen- ging die ersten Jahre "gut", aber wirklich glücklich sah sie nie aus- Versuche vor 2 Jahren mit einer meiner Größttriebiegn Opuntie (engelmannii cv. "Smrzceks Gigant") welche bis ca. 40cm große Triebe macht und im Winter fast nicht schrumpft und mein absoluter Liebling ist- in mineralisches Substrat, bestehend aus überwiegend Bims 0,5-2,0cm, Wandkies (gelber, Kalkfreier, ziemlich feiner Sand), Steppensubstrat (da ist etwas Rindenhumus dabei) gesetzt- entwickelte sich prächtig, ebenso vermeintlich so heikle Escobaria vivipara, Yucca nana, Maihuenia poeppigii, Echinocereus coccineus Hyb.,- triglochidiatus v.mojavensis und - reichenbachii "oklahomensis"- ich war/bin schwer überrascht was das für einen Unterschied macht- Agaven gehen hingegen bei uns absolut nicht- die vertragen 0 Feuchtigkeit im Winter- im Sommer ebensowenig wenn es mal wieder- wie bei uns so oft üblich- Wochenlang regnet- die sehen dann aus wie bei Dir "Vorgartenpfleger"- schade, hier ein paar Bilder/Eindrücke
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    • und noch ein paar Bilder
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