Strelitzie

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    • nachdem der blütentrieb meiner großen strelitzie im letzten jahr plötzlich gelb wurde und einging, darf ich nun heuer endlich mal auf blüten hoffen :)

      die große schiebt aktuell eine blüte
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      und die kleine sogar zwei blüten
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      hierauf bin ich besonders stolz, die habe ich vor einigen jahren selbst aus samen gezogen und nun kommen endlich die ersten blüten :)

      hoffe, die werden diesmal nicht wieder gelb und gehen ein....
      grüße aus oberfranken
      _ralph_
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    • Sie bekommt seit 3 Jahren im Frühjahr wie alle anderen Kübelpflanzen COMPO Mediterraner Pflanzen Langzeit-Dünger. Bin da mal drüber gestolpert. Wenn das mitunter nicht reicht, dünge ich nochmal flüssig nach mit Hakaphos blau. Früher habe ich andere Dünger verwendet, je nachdem, was ich da hatte.

      Andrea, ich habe auch über 10 Jahre auf die Blüten gewartet. Das komische war auch, daß die ganze Pflanze sich ewig nicht in die Höhe begeben wollte. Gut gewachsen war sie auch, immer wieder neue Blätter. War aber ewig klein. Erst die letzten 3 Jahre ist sie langsam in die Höhe gegangen. Habe davon hier schon berichtet. Wenn Du also ev. auch eine Jungpflanze erstanden hast, die überall günstig zu bekommen sind, dann mußt Du leider viel Geduld haben.

      Gruß Petra
      120m über NN
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    • nachdem ich schon fast nicht mehr daran geglaubt habe, hat sich im laufe der vergangenen woche die blüte meiner großen strelitzie tatsächlich noch geöffnet... :)

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      nur leider zickt meine kleine rum.... zwei knospen, aber die wachsen nicht vom fleck.... :(

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      vielleicht werden die was im nächsten jahr, aber hauptsache ist, dass heuer das erste mal überhaupt nach langer warterei eine meiner strelitzien geblüht hat.. :thumbsup:
      grüße aus oberfranken
      _ralph_
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    • Strelitzie "blutet"

      Nachdem ich meine Strelitzie vor 3 Tagen ins Haus geholt habe (nach der ersten Frostnacht), ist etwas Merkwürdiges passiert: Aus mehrerern Stellen tritt Pflanzensaft aus und tropft zu Boden. Dabei handelt es sich offenbar um kleine Schwachstellen in den Blättern, z. B. Risse.
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      Es hat mich interessiert, wieviel Flüssigkeit aus so einer kleinen Stelle austritt. Deswegen habe ich die Tropfen unter einer einzigen!!! dieser Stellen aufgefangen:
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      Innerhalb von weniger als 2 Tagen sind dabei rund 25 ml zusammengekommen!
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      Was ist die Erklärung?
      Es liegt natürlich auf der Hand, dass es mit dem etxremen Wechsel zu hat: vom Balkon mit Temperaturen in der Luft bis hinunter zu -1,5 °C und einem ebenfalls über die letzten Tage abgekühltem Substrat hinein in den beheizten Wohnbereich.
      Ich vermute, es ist in erster Linie ein reines Ausdehnungsproblem des Wassers. Die Wurzelmasse im Topf ist in diesem Sommer stark angewachsen, so dass er weitgehend voll mit den knollenartigen Strelitzienwurzeln ist. Diese sind durch die Regenfälle der letzten Zeit gesättigt mit Wasser. Man sieht das z. B. daran, dass sich die Substratoberkante in den letzten Tagen bis knapp über den Topfrand aufgwölbt hat:
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      Durch die extrem schnelle Erwärmung des Wurzelraums nach dem Wechsel ins Haus hat sich natürlich die Flüssigkeit darin rasch ausgedehnt. Der Druck in den Wurzeln hat sich also in kurzer Zeit stark erhöht und muss nun irgendwo hin...
      Ich schätze, dass es einfach die schwächsten (oberirdischen) Stellen in der Pflanze sind, wo nun die Flüssigkeit austritt. Mal sehen, wann es aufhören wird...

      Gruß
      Matthias
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    • Meine wohnt auch seit ein paar Tagen wieder im Wohnzimmer, allerdings ohne Tränen zu vergießen. Spannenderweise hat sie auch diesen Sommer viele Wurzel ausgebildet, sie schiebt sich noch nicht oben aus dem Topf aber der Boden hat sich ausgewölbt und sie steht jetzt in leichter Schräglage. Vielleicht hilft die Enge im Kübel, dass sie endlich mal blüht, seit Jahren schleppe ich das Monster im Sommer raus und im Herbst wieder rein - nix mit Blüten bisher....
      Petra, deine steht im Dunkeln? Und blüht? Meine steht direkt vor der Terrassentür, da dies der hellste Platz für das Monster ist. Wenn dunkel(er) auch geht, käme sie da weg und die Katzen leichter zur Tür raus und wieder rein ^^
      LG,
      Andrea
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    • dorada schrieb:

      im Herbst wieder rein - nix mit Blüten bisher....
      Hi, wohin schleppst Du sie denn? Habe gelesen, wenn Sie zu warm stehen oder zu dunkel wird´s nix mit Blüten!
      Habe meine vor einigen Tagen erst mal übergangsweise(zum eingewöhnen) in´s kühle Treppenhaus gestellt und morgen kommt sie dann an den endgültigen Überwinterungsplatz. Nicht unter 10° und nicht über 20°!!
      Mal sehen ob Sie im frühjahr blüht.

      Gruß Lutz
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    • Und genau so einen Platz habe ich nicht. Entweder draußen im Zelt bei +/- 0 Grad zusammen mit den Palmen oder im einigermaßen hellen Wohnzimmer. Da sind es eher 22 Grad. Die Alternative wäre richtig dunkel und kühl im Keller bei den Engelstrompeten. Im Schlafzimmer, wo es kühler und hell wäre habe ich keinen Platz, da stehen schon andere Kandidaten. Schauen wir mal, was das Frühjahr bringt, ich gebe die Hoffnung nicht auf.
      Wo ist dein endgültiger Überwinterungsplatz? Das Treppenhaus klingt doch schon gut.

      LG,
      Andrea
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    • Meine überwintert, wie fast alle Weicheier, im Dachgeschoß im Gästezimmer. Dachschräge mit kleinem Dachliegefenster. Steht direkt unterm Fenster. Allerdings Nordseite und wenn es einen trüben Winter gibt, ist das nicht sehr hell. Aber sicher heller wie ein dunkler Keller. Temperatur ca. 18 Grad.

      Andrea, wenn Du den Keller ins Visier nimmst, dann müßtest Du eine oder mehrere Lampen anbringen. Da gibt es ja Pflanzenlampen (lila Licht). Ich habe da Strahler mit Zwicke, die kann man irgendwo festzwicken. Und dann diese Pflanzenlampe (Glühbirne) reingedreht. Brauchst halt ne Steckdose. Vor kurzem habe ich die sogar schon als LED gesehen (wegen dem Verbrauch). Hast Du gar kein Fenster im Keller?

      Gruß Petra
      120m über NN
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    • Hallo Petra,

      Dachgeschoss wäre natürlich optimal, habe ich leider nicht, da Mehrfamilienhaus. Dafür habe ich Ergeschoss mit Garten :gri Keller ist keine Option. Dort gibt es ein Fenster, das Abteil davor gehört unseren Nachbarn, die sind letztes Jahr eingezogen und haben bis an die Oberkante den Keller zugebaut. Somit NULL Licht mehr für meine Überwinterer, was für die meisten OK ist, nur die Ensete fand es letzten Winter nicht so toll, hat es aber überstanden. Steckdose hab ich in meinem Abteil, bin nur unschlüssig, wie meine teilweise betagten Nachbarn reagieren, wenn den ganzen Winter im Keller Licht brennt. Ich versuche es heuer wieder im Wohnzimmer, eigentlich macht sie sich da ganz gut, blüht halt nur nicht, was sie allerdings in meiner alten Wohnung mit kühlem Dachfenster auch nicht gemacht hat. Ich denke, wenn ich eine Alternative versuche, eher draußen im Zelt, da ist es wenigstens hell.

      LG,
      Andrea
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    • Ich habe ein Jahr auch mal im Keller überwintert mit diesen Pflanzenlampen. Habe aber dort auch etwas Tageslicht, wenn auch weniger als im Dachgeschoß. Das ist natürlich Mist, wenn gar kein Tageslicht bei Dir reinkommt. Aber vom Zelt würde ich auch abraten. Da ist mir damals meine eingegangen. Vor allem, weil es dort auch so luftfeucht ist und dann die Kälte dazu....

      Wie alt ist Deine Pflanze?

      Gruß Petra
      120m über NN
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