Blauglockenbaum - gigantöse Keimung

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    • Blauglockenbaum - gigantöse Keimung

      Hurz,

      da ich hier neben meinem Lebensmittelgeschäft 2 öffentliche Blauglockenbäume (Paulownia tomentosa) stehen habe, wurden die Samenkapseln immer wieder auf Reife untersucht. Am 04.01.2011 war es dann so weit, und die ersten Kapseln hatten vorne einen ca. 1-2mm großen Schlitz. Schon beim Abdrehen der Samenkapseln konnte man die Reife bemerken, da (bei etwas zu starker Kraftanstrengung) die Kapselhälften weiter einrissen und auch ein paar Samen rausflogen.

      Lange habe ich mit mir gehadert überhaupt eine Samenvermehrung vorzunehmen, da ich nicht genau wusste ob der Baum mir letztendlich nun doch zu groß war. Nun, ich habe hier mehrere Walnussbäume stehen und außerdem ist mein Wald (gegenüber meines Grundstückes) vor 2 Jahren gerodet worden. Hier werde ich dann auf jeden Fall welche pflanzen.

      Weiter gehts mit der Anzuchtbeschreibung:
      Als Aufzuchtstation habe ich mir ein Jiffy-Gewächshaus geholt, und je Jiffy-Quelltopf 5 Samen mit der Pinzette 'eingesteckt'. Also, dass aus diesen winzigen Samen mal große Bäume draus hervorgehen - vorstellen kann man sich das nicht wirklich. Teilweise hat man Angst sie mit sanfter Gewalt in das Kokohum des Jiffy-Topfes zu verbringen. Kann gut sein, dass manche dabei zerbrochen sind, das wird sich aber erst später zeigen.
      Dieses Gewächshaus wurde mit Regenwasser versorgt, und wenn die Quelltöpfe kein Wasser meh am 'Fuß' hatten, wurde nachgegossen. Die Samen waren also in sehr feuchter Umgebung. Die Temperatur im Gewächshaus lag zwischen 25,8° und 26,5°C.
      Heute habe ich dann die ersten Sämlinge bemerkt - nach nur 6 Tagen. Im Netz habe ich immer etwas von 2-10 Wochen gelesen. Also das habe ich aber locker toppen können. :)





      ...der Fokus der Kamera war hier irgendwie überfordert - der junge Baum ist einfach noch zu klein :)


      -volker-
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    • Hallo Volker,

      toller Baum!

      Kannte ich gar nicht und würde so gut in meinen asiatischen Garten passen! Das Blau auf dem Bild ist so besonders - kennst Du die spec.?
      Mir fällt aber leider kein vernünftiger Platz im Garten ein, wo der noch Platz hätte - da müsste ich schon an meine einzigen heimischen Gehölze dran: Hainbuche, Weißdorn usw. - und da täts mir auch wiederum leid!
      Guat gaon vant Mönsterland Dirk Click for Münster, Deutschland Forecast
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    • Hallo Nachbar-Dirk,

      ich hab es mal auf Bing eingetragen (1= Blauglockenbaum / 2 = Discounter Netto im Ortsteil Neukirchen der Stadt Neukirchen-Vluyn). Ich habe die Früchte noch bei frostigem windstillen Wetter geerntet. Trotz mittlerweile starkem Wind und Dauerregen sind immer noch genügend Samen in den Kapseln (ich schätze das mal auf 100-200 Samen pro Kapsel) - ich habe das vor 2 Tagen mal überprüft. Edit: Es sind auch noch genügend geschlossene Früchte vorhanden - bloß kommt man natürlich nicht überall ran. Es gibt nur einen Ast, der vom Boden aus gut erreichbar ist. Ich schätze die Kapselanzahl (bei diesem Ast) auf ca. 50.

      Hier der Link


      Hallo Münsterländer-Dirk,

      welche Spezie kann ich nicht sagen. So tiefblau wie der abgebildete Baum weiter oben ist diese ortsansässige Variante leider nicht.
      Edit: Vielleicht wäre ein Judasbaum etwas für Dich


      ...das hier ist mein kleiner Judas (Gemeiner Judasbaum - empfehlen würde ich Dir aber den kanadischen Judasbaum)



      -volker-
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Volker S ()

    • Danke Volker,dann weiß ich ja wo das ist.Wollte eh bald los in den Moerser Stadtpark mal die ein oder andere Schote aufsammeln,weil ich jetzt im Frühjahr wieder etwas Neues aussäen möchte.Hatte von dem Blauglockenbaum mal Schoten aus der Essener Gruga mitgenommen,aber die sind ,warum auch immer,nicht gekeimt.
      Drei Haare auf dem Kopf sind wenig,aber drei Haare in der Suppe sind viel ;smilie[261]
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    • Weiter im Text,

      da der Blauglockenbaum recht langsam wächst, wollte ich zuerst kein Bild machen, habe mich aber dann doch anders entschieden.


      Da der erste Sämling nun das Dach der kleinen Jiffy-Box erreicht hat, sind sie nun umgezogen in eine größere Behausung. Nach der Keimung wurde die Temperatur etwas verringert (auf ca. 23 - 24°C).
      Erfahrungen: Die Samen sind sogenannte Lichtkeimer. Alle Samenkörner, die ich Zentral in die Jiffy-Quelltopfvertiefung gelegt habe (und etwas mit Kokohum zugeschaufelt habe) sind nicht gekeimt. Die Tiefe der darin vergrabenen Samen schätze ich auf 1 cm. Fast alle anderen Samen, die ich drum herum - per Pinzette - gepflanzt habe ('Samenkorn lag fast sichtbar unter der Erde' - 'Samenkorn lag 2-3mm unter der Erde') sind gekeimt. Da ich 50 gesetzt habe, 10 davon eindeutig zu tief gepflanzt wurden und bestimmt manches Samenkorn beim Pflanzen verletzt wurde - ist der Erfolg von frischen Samen eigentlich ganz gut. Man braucht also nicht zu stratifizieren (wir hatten hier zwar Frost während der Samenreife am Baum, diese Frostperiode war aber eindeutig vor der Reifung der Samenkapsel). Auch getrocknet müssen sie nicht werden. Meine Samen wurden direkt vom Baum in die Erde verbracht.
      Gekeimt wurde ohne künstliche Lichtquelle an einem Nordfenster (da hatte ich einfach den meisten Platz)

      Es gibt unterschiedliche Erfahrungswerte von Blauglockensamen. In Jiffy-Quelltöpfen gibt es keine Probleme mit der Keimung. Der Samen kann ruhig feucht bis nass stehen - durch die Porösität der Quelltöpfe kann kein Schimmel entstehen. Es gibt aber auch Berichte, das jemand wochenlang diese Mickerbäumchen anstarrte - ohne das die Sämlinge besonders Wachstum gezeigt hätten - er hat dann später einen neuen Versuch in normaler Anzuchterde gestartet mit viel besserem Erfolg. Ohne weitere Informationen dazu, kann ich mir daraus keinen schlüssigen Reim draus machen.
      Meine Pflänzchen wachsen (manche krüppeln auch etwas) - trotzdem macht man sich seine Gedanken, wann man mit der Düngung einsetzen sollte. Da die Pflänzchen nun ca. 2 Wochen alt sind, könnte allmählich der mikroskopisch kleine Vorrat verbraucht sein und die Pflanze allmählich die Nähstoffe der Jiffy-Quelltöpfe aufnehmen (ja, laut Hersteller haben die Jiffy's Nährstoffe).
      Ich werde nun noch eine Woche warten (wie sie auf das + an Licht reagieren) und dann 'Dauerdüngen' (0,5ml 7-3-6 auf 0,5 Liter Leitungswasser).


      Hier mal die weitere Keimung in Stichworten:

      10.01.2011
      11 von 50 Samen sind gekeimt (Temperatur: 25,8 -26,5°C). Ab nun Temperatur etwas
      herabgesetzt (um die 24°C)

      14.01.2011
      29 von 50 gekeimt und Umstellung auf Leitungswasser (wegen der darin enthaltenen Mineralien - bei
      einer Härte von ca. 12°dH habe ich auch sonst keine Bedenken. Wassergaben von oben, damit die
      kleinen Würzelchen überhaupt etwas abbekommen.

      23.01.2011
      30 von 50 gekeimt.
      Erster Sämling stößt an Abdeckung des Jiffy-Deckels. Alle Sämlinge umgesetzt in größeres Zimmer-
      gewächshaus und an Südfenster gestellt. Zusätzliche Beleuchtung von 7:00 bis
      9:00 Uhr und von 17:00 bis 20:00 Uhr mittels LSR (12 Watt Lupenlampe)


      -volker-
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    • Danke für die Tips! Habe mir letzten Herbst auch Samenkapseln von einem Blauglockenbaum mitgenommen; werde das jetzt auch mal versuchen.
      Gruß Marion
      "Jeder Mensch braucht ein Stück Garten, wie klein es auch immer sein mag, sodass er in Kontakt mit der Erde und deshalb mit etwas Tieferem in ihm selbst bleibt". C. G. Jung
      "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi
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    • Hallo Marion,

      dann mal viel Glück bei der Sache. Aber eigentlich haben die im Herbst gepflückten Kapseln noch keine Endreife erreicht. Ich habe extra so lange gewartet, bis die Kapseln aufgeplatzt sind und damit Ihre Reife zeigten. Die Nüsse werden auch noch ein Stück dunkler, als die frischen Kapseln.


      @all

      ich war heute mal wieder bei Tageslicht an 'meinem' Blauglockenbaum. Merkwürdiger weise fand ich keine geöffnete Nuss mehr. Alle waren geschlossen. Nach langem Suchen fand ich eine einzige Nuss, die einen Riss hatte (aber nicht offen war). Falls ich Samen mitnehmen wollte, hätte ich genau diese eine Frucht mitgenommen. Die ca. 20 - 30 offenen Nüsse, die ich am 04.01. vorgefunden habe waren nicht mehr am Baum - aber alle Anderen. Auch die anderen beiden Bäume hatten nirgendwo reife Samen mehr anzubieten.

      Kann es sein, dass sich reife Nüsse nur bei Frost öffnen?


      -volker-
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    • kleines Update,

      die Teile wachsen schnarchlangsam. Aber mit den Jiffy-Töpfen scheint das zu funktionieren. Ich denke mal, das der kleine Keimling auch gutes Licht braucht. Es gab ja mal eine gemachte Erfahrung im Netz, dass einem anderem User alle Keimlinge (in Jiffy) eingegangen sind und er es dann später mit Aufzuchterde probiert hat. Damit hatte er dann Erfolg. Ich könnte mir vorstellen, dass es allein am Licht lag. Im Januar (und dann meistens dauerbewölkt) ist es wohl schwierig die Dinger groß zu ziehen. Ich selbst habe ja noch 6 Std länger hell durch meine kleine Zusatzbeleuchtung (LSR).

      Jedenfalls scheinen meine kontinuierlich zu wachsen - wenn auch langsam. Dadurch, dass nun doch einige Tiefkeimer = Nachzügler (zu tief gepflanzt) geschlüpft sind, ist es interessant zu erfahren wie diese Mini's auf die Dauerdüngung reagieren. Die Töpfe stehen nach wie vor eher nass, da ich jeden 2.ten Tag von oben mit einer Pipette gieße - bis es unten raus läuft.






      Noch schnell die tabellarische Weiterentwicklung:

      23.01.2011
      30 von 50 gekeimt.
      Erster Sämling stößt an Abdeckung. Alle Sämlinge umgesetzt in größeres Zimmer-
      gewächshaus und an Südfenster gestellt. Zusätzliche Beleuchtung von 7:00 bis
      9:00 Uhr und von 17:00 bis 20:00 Uhr mittels LSR (12 Watt Lupenlampe). Temperatur
      wieder höher (ca. 26°C)

      27.01.2011
      32 von 50 gekeimt (keiner der in 1cm Tiefe gepflanzt wurde)
      Umgestellt auf Dauerdüngung (1ml 7-3-6 in 1L Leitungswasser). Die die vorher auf
      Kümmerwuchs waren, sind es immer noch - durch zusätzliche Lichtquelle keine
      Änderung.

      29.01.2011
      35 von 50 gekeimt. Die Ersten tiefer eingepflanzten Samenkörner sind gekeimt. Wenn
      man genau hin schaut kann man bei den Meisten anderen Pflanzen das 2.te Blattpaar
      erkennen. Kümmerpflanzen berappeln sich.

      02.02.2011
      43 von 50 gekeimt. Weitere Tiefkeimer sind gekeimt.

      -volker-
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    • Mahlzeit,

      weiter im Text. Bei dem Versuch die Pfänzkes etwas trockener zu stellen (nur noch alle 3-4 Tage gießen) ist mir aufgefallen, dass das 3.te Keimblattpaar auf alles mögliche reagiert.
      Ist die Luft etwas zu trocken (ist aber immer noch etwas Kondenswasser an den Innenscheiben zu sehen) - es rollt sich ein
      Scheint zu viel Sonne (so allmählich bekommen sie direkte Sonne mit) - es rollt sich ein
      Das kann sich sehr extrem entwickeln (die Extreme sind hier auf den Bildern nicht drauf). Man könnte fast meinen, dass es sich nicht mehr entfalten würde. Stellt man die Schadparameter ab normalisiert sich das Blatt wieder.

      Die anderen Blätter sind dabei komplett ohne Reaktion auf das Klima - nur das dritte Keimblatt macht diese Spierenskes.


      Luftwurzeln, oder Vorbeugung vor dem Umfallen??




      So alle 10mm erscheinen am Stämmchen kleine Wurzelaugen, die manchmal auch wachsen (ist wohl vom Alter der Pflanze abhängig). Wie man auf den Bildern erkennen kann, sind die Ministämmchen nähe des Keimes (oder Bodennähe) am Dünnsten. Bei mir bläst zwar kein Wind, aber ich kann mir gut vorstellen das sich der Keimling auf den Boden legen kann und dann mit diesen Wurzelaugen weiter einwurzelt.
      Im Anzuchtgewächshaus kann man Ähnliches beobachten wenn man nicht eingreift. Sie wachsen alle zum Licht (und damit schräg) und irgendwann drückt das Blätterwerk das Stämmchen dann gänzlich auf den Boden. Dann wären zusätzliche Wurzelpunkte natürlich von Vorteil.

      Da das Wurzelwachstum nun sehr aktiv ist, werde ich die Minis demnächst dann pikieren. Mal schauen ob auch die Kleinsten das überleben.

      Hier wieder die Historie in Stichworten:
      10.02.2011
      Gießen umgestellt von täglich auf alle 3-4 Tage. Ein Entlüftungsriegel nun halb
      geöffnet

      20.02.2011
      teilweise drittes Blattpaar angetrocknet/aufgerollt, bei alle 4 Tage gießen. Auch die
      umliegenden Vertiefungen waren dann trocken (dienen nur zur Erhöhung der
      Luftfeuchtigkeit).


      -volker-
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    • ...ein kleines Update

      Bilder vom 03.04.11




      22.02.2011
      pikiert - passen leider nur 24 Töpfe rein (2 doppelt besetzt)-> 17 Pflanzen weg.
      Die Wurzeln (bei den größten Pflanzen) waren ca. 10-15mm lang - Mehrfachverzweigung
      (bisher eher in die Breite gehend). Man hätte also noch eindeutig warten können
      mit dem pikieren (man sagt, dass man beim Blauglockenbaum sehr frühzeitig pikieren
      soll - da er später empfindlicher auf Umtopfaktionen regieren soll).
      Bei machen Pflanzen wurde der Wurzelbereich beschädigt (mal sehen wie sie sich berappeln).
      Obwohl ich immer wieder das Gewächshaus beim pikieren geschlossen habe, sahen
      manche Pflanzen verherend welk aus (Blätter zusammengerollt und oberer Teil schlapp).
      Wenn man die Pflanzen, die in Warteschleife auf dem Tisch liegen auf eine feuchte/nasse
      Unterlage legt bleiben sie frischer.
      Da die Nährstoffe in der Anzucht-/Kräutererde 4-6 Wochen halten, wird nur noch mit
      Kranwasser gewässert. Beide Entlüftungsriegel sind seit der Vollbesetzung der rechteckigen
      Torftöpfchen komplett auf (Verdunstungsfläche hat sich erheblich erhöht).

      -> Einschub (15.03.11): Kamelienstecklinge (ungewollt) -> sind mittlerweile in einem anderen Z-Gewächshaus untergebracht.

      23.03.11
      Erneute Dauerdüngung (0,5ml in 0,5L Wasser). Habe nämlich leicht den Anschein, dass
      sie etwas langsamer wachsen. Sie haben durch die Sonne (Südfenster - schon seit mehreren Tagen
      sehr warmes Wetter 15-17°C, wolkenlos) einen höheren Stoffwechsel (Gewächshaus erwärmt
      sich auf ca. 30°C bei voller Sonneneinstrahlung). Lassen dann auch etwas die Blätter
      hängen.

      25.03.11
      Da die Pflanzen ja schon größer sind (5tes Blattpaar fängt an) heute nochmal nachgedüngt
      mit 1ml in 0,5L Wasser (doppelte Konzentration wie Babydauerdüngung). Auch die Luftfeuchte
      (in Verbindung mit hoher Sonneneinstrahlung) kann zu Stress führen. Die feinen Wurzeln kann
      man sogar von außen schon auf den Torf-Töpfen sehen (ziehen sich schon bis ganz unten hin).
      Auch wurde heute eine Abschattung durch leichtes Vlies gewählt. Innentemperatur sank von
      fast 30°C auf 26°C. Nicht alle Pflanzen haben hängende Blätter. Falls es an einem zu feuchten
      Boden gelegen haben sollte, müsste morgen das Bild noch schlechter sein (da nachgedüngt/gegossen).

      29.03.11
      Pflanzen trocknen allmählich wieder ab. Am Nährstoff hat es nicht gelegen, das manche Blätter hängen.
      Der Zustand hat sich nämlich nicht verbessert. Die Gewächshaushaube wird nun tageweise abgenommen - auch trocknet
      der Boden dadurch schneller ab (irgendetwas stimmte da nicht so ganz). Vermute, dass es manchmal zu feucht war.
      Von daher wird nun auf 'Stoßdüngung' umgestellt, mit kontinuierlich fehlender Haube (damit es auch abtrocknen kann).
      Ansonsten meine ich mit Stoßdüngung: Stark gießen, bis der ganze Topf durchgehen feucht ist, und dann so lange warten,
      bis die Oberfläche rappeltrocken ist. Gegossen wird nun mit doppelter Dauerdüngung (1ml in 0,5L Wasser) welche sich mit
      normaler Gießzugabe (ohne Düngung) abwechselt.


      -volker-
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    • Hallo Volker,

      :gri :gri :gri

      a) hab ich direkt an meiner Grundstückgrenze einen ehemals abgeholzten Wald, der zur Zeit fast ausschließlich mit 'Gestrüpp' (auf dem Bild im Vordergrund) belegt ist.


      b) der Winter evtl. sehr viele von den kleinen Pflänzchen dahinraffen wird. Die werden nämlich dieses Jahr noch ausgepflanzt.

      -volker-
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