Kumquat gelbliche Blätter

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    • Mista.B wrote:

      Hi,



      belaubt ist er. Ich hatte bloß irgendiwe mehr Wachstum erwartet. Wenn ich die Belaubung und das Wachstum mit der Calamondino vergleiche, dann siet die Calamondino wesentlich besser aus.

      Wenn man die beiden überhaupt vergleichen kann. Die Calamondino hat übrigens auch erst vor kurzer Zeit Blüten angesetzt. Die Kumquat habe ich nicht umgetopft und auch nicht gedüngt. Ausser im Frühjar mit Hornspäne.



      Hi Tobi

      Hornspäne hat im Kübel leider nicht die Wirkung ,wie im Erdreich ,weil der Verottungsprozess dort wesentlich langsamer verläuft.Ich würde eher einen wirksamen und entsprechenden Flüssigdünger verwenden in 14 Tägigen Abständen und mit etwas weniger als auf der Verpackung angegeben .
      Liebe Grüsse aus dem Aachener Raum, René ::w

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    • Mista.B wrote:

      Hallo Rene,

      so war dann mal los und habe Zitrus Dünger gekauft uns sofort gedüngt. Hoffentlich bekommt die Kunquat nicht wieder so viele Schildläuse im Winterquartier, dann kann ich wenigstens auch welche essen ....



      Hallo Tobi

      Gib ihr jetzt nicht zu viel Dünger ,damit sie sich allmählich auf die Vegetationsruhe vorbereiten kann .Wenn Du sie so spät wie möglich einräumst und sie kühl überwinterst ,bleibt Deine Kumquat von den Schildläusen weitesgehend verschond ,da das Zellgewebe gut aushärtet .
      Liebe Grüsse aus dem Aachener Raum, René ::w

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    • Claus NRW wrote:

      auch saure Erde hat sich bewährt


      Hallo Claus

      Das versteh ich nicht ;smilie[268] , die hier stehen in einer Muschelgrus-Sand-Lehmmischung also sehr kalkhaltig:





      Naturstandort in der Bucht von Valencia, etwa 400m Luftlinie zum Meer. Ich hatte leider mein Testkram zu hause vergessen ansonsten hätte ich das Bewässerungswasser und auch den Boden mal genauer unter die Lupe genommen.

      Aber wenn im Mai mein Rücken mitspielt wird das dann dies jahr nachgeholt. Auf den Plantagen standen vor ~40 Jahre allerdings Orangen und Zitonen, wurden allerdings nung gegen Mandarine ausgetauscht da sie kältetolleranter sind.
      MfG Jürgen Click for Düren, Deutschland Forecast
    • Abend,

      Lt. der gängigen Literatur vertragen Citrusse gar keinen Kalk... Was ich auch nicht glaube... Je mehr man googled, desto mehr widersprechen sich die Angaben...
      Meinen ging es nach umpflanzen in Cirtuserde noch schlechter... Alles gelb und Blattverlust.

      Lehm soll im Grunde nicht schlecht sein... Eisen ist ein Must Have...

      Die Blätter die im Wintergarten gebildet wurden sind etwas größer... Licht hat es da schon... Aber nur natürliches... Und das ist im Januar eben nicht optimal. Temperaturmässig habe ich dort so 16 Grad.

      Sascha
      270m üNN
    • Hallo Sascha,

      ich gieße meine mit Regenwasser, ist die Tonne leer, oder das Wasser gefroren, bekommen sie eben Leitungswasser.
      Ich hab zwar auch schon immer gelesen, dass sie Kalk brauchen, aber unser Wasser ist extrem kalkhaltig.

      Mit Citruserde hab ich gute Erfahrung, vor allem mit der von Flux (ich glaub so heißt sie).

      Mit Lehmklumpen hatte ich Probleme. Eine Orange verlor im Winter immer mehr Blätter. Als sie fast kahl war und ich nicht mehr wusste an was es liegen könnte, topfte ich um. Der Lehmklumpen um die Wurzeln war total ausgetrocknet und das Gießwasser ist daran vorbeigelaufen.
      Ich hab den Lehm entfern, in Citruserde gesetzt und sie hat sich wieder erholt.

      lg
      Andi
    • Claus NRW wrote:

      In der Regel ist das Fetrilonmangel ( spez. Eisendünger Citrus ) !



      Sascha75 wrote:

      Abend,

      Genau so ist es. Gelbe Blätter ist fast immer Eisenmangel... Und zu nass.


      Nun ,nicht unbedingt ,es gibt verschiedene Arten von Chlorose ,da kann auch Magnesium ,Kalium oder auch Stickstoffmangel Schuld dran sein .
      generell ist es aber so ,das Zitruspfflanzen leicht sauren Boden benötigen und auch eisenhaltige Dünger .Mit einem niedrigeren ph -wert wird Fe der Pflanze besser Verfügbar gemacht .
      Sind die Blätter hellgrün- bis gelblich oder fast gelb und sind die Blattadern deutlich grün ausgeprägt ,so ist das das Schadbild von Eisenmangel ;))
      Liebe Grüsse aus dem Aachener Raum, René ::w

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    • Sascha75 wrote:

      Lt. der gängigen Literatur vertragen Citrusse gar keinen Kalk... Was ich auch nicht glaube


      Hallo Sascha

      Genau das ist auch meine Beobachtung in den kommerziellen Plantagen in Spanien, der Abstecher ´10 dahin war auch nicht geplant ansonsten hätte ich die Grundausrüstung zum Testen im WoMo gehabt. Eigentlich sollte es nur an die Costa Brava gehen, aber dann kam eine Einladung von Dad und wir sind dann zu seinem Geburtstag noch runter bis Torrevieja, aus geplanten 4000 km wurden dann fluffige 9.000 mit dem WoMo ;:: . Mich hätte auch mal das Wasser was zum bewässern genutzt wird interessiert. Ich vermute da mal einen hohen Salzgehalt durch die Nähe zum Mittelmeer und ich weiss das die Plantagen in der Sommerzeit täglich abends ewa 5cm unter Wasser gesetzt werden. Regenwasser kann das allerdings nicht sein, denn in normalen Sommern regnet es dort so gut wie nie. Demnach da das Wasser aus Brunnen gefördert wird müsste es sehr Salzhaltig sein, allerdings nicht NaCl.

      Wenn mei Rücken mitspielt bin ich dies Jahr im Mai vor Ort und das Labor wird nicht vergessen ;)) . Wie ich 1978 noch in Aachen Innenstadt gelebt hatte, hatten wir dort extrem kalkhaltiges Trinkwasser 18° KH und 24° GH. Irgendwie mochten das damals meine Citrus lieber wie Regenwasser ;smilie[268] .
      MfG Jürgen Click for Düren, Deutschland Forecast
    • Sascha75 wrote:

      Das ist ja strange... (Mit dem Wasser)...


      Moin Sascha

      Wenn Du noch etwas verrückteres hören willst:

      Vor 5-6 Jahre hatte ich mir Ballenware von einer dortigen Baumschule geholt. Zu Hause natürlich eingekübelt mit guter Blumenerde, allerdings den Lehmklumpen vom Ballen nicht entfernt. Nach zwei Jahren liebevoller Pflege mit reichlich Wasser waren die immer noch am kümmen. Kurz überlegt im Fj. Jungs ihr kommt in die Erde nach draußen, 8m³ über Null zu halten sollte kein Problem darstellen. Mutterboden ist bei mir ein Lehm-Sandgemisch. Also die Citrus aus dem Kübel und ich ja nicht blöd das kann ja nur am Lehmklumpfuss liegen. Also erstmal die Wurzen frei legen und jetzt kommts, im der hochwertigen Blumen/Pflanzerde waren kaum Wurzeln, alle neuen Wurzeln waren in dem Lehmklumpen verknotet worin sogar schon Holräume waren. Irgenwo hab ich mal die Frage gestellt "Frisst Citrus Lehm?". Ich hab nur mit dem Kopf geschüttelt und mir gedacht "Citrus kann keine Bücher lesen", Im Sommer sind die dann hier ausgepflanzt abgegangen wie nach einem Befreiungsschlag, leider ist dann der Schutzbau im Winter abgefackelt, böses UT in Kombi mit der Steckdose :evi: .

      Wenn ich im Mai wieder unten bin hol ich mir wieder Ballenware, kosten dort um 2-5€ je Sorte. Dann versuche ich das direkt mal mit einem Lehm-Sandgemisch, wobei es mit solch einem Substrat schwer wird die Feuchte zu regulieren.
      MfG Jürgen Click for Düren, Deutschland Forecast
    • Hmmm...

      Echt interessant was du hier schreibst... Ich hatte immer Bedenken meine Erde (im Topf) sei zu leicht...

      Was ich für wichtig empfinde ist minimale feuchte des Substrats... Bei kühlem Wetter... Also werde ich im Frühjahr 'Deckel' für meine Töpfe bauen... Um die Störgröße Regen zu limitieren. Auspflanzen möchte ich eigentlich nicht.

      Meine Pflanzen sind aus Valencia... Internet-Shopping sei dank.

      Sascha
      270m üNN