Wer hat Lust über seine Lagerstroemien zu berichten?

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    • Wer hat Lust über seine Lagerstroemien zu berichten?

      Da es ja schon seit vielen zig Jahren lange recht frostfeste Auslesen der Lagerstroemia indica (die ja als ältere Pflanze auch bereits schon bis -18°C überstehen soll) neben vielen recht frostharten fauriei bzw faurie und limii Hybriden gibt, wundere ich mich über die derzeit noch außergewöhlich geringe Verbreitung aber auch über den geringen Kenntnisstand beim Durchschnittsgartenbesitzer und die z.T. "grottenschlechten" Beschreibungen auf so mancher dt. Seite.
      Aber vielleicht zeigt die Reaktion hier, dass sich diesbezüglich so langsam doch etwas bewegt.
      Es sind vor allem auch Berichte aus klimatisch weniger begünstigten Lagen und Regionen, die hier besonders anspornen könnten.
      LG threerivers
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    • Hallo threerivers


      Herzlich Willkommen bei uns im Forum ,wünsche Dir viel Spass bei uns ::ww
      Schön ,das Du diese Pflanzengattung ansprichst.
      Ich habe auch eine Lagerstroemie in meinem Garten ausgepflanzt,habe sie vor 8 Jahren geschenkt bekommen ,da war sie gerade mal30 bis 40 cm hoch .Inzwischen hat sie sich zu einem kleinen Bäumchen entwickelt (2,5 Meter im Augenblick).Sie hat eine Magentafarbende lechtende Blüte ,die je nach Witterung von August bis Oktober erscheint,auch in den letzten Jahren sehr auffällig viele Blüten ,im letzten Sommer hat sie allerdings fast gar nicht geblüht ,vieleicht eine Art Wechselfrucht oder so.
      Ich schneide sie im Frühjahr ( März - April )um einen Drittel zurück und sie wächst in einem Sommer knapp einen Meter wieder nach ,bis sich zum Schluss dann die Blüten bilden.Auch im Herbst bietet diese Pflanze ihre ganze Schönheit ,denn das Laub färbts scharlachrot bis hin über Orange und gelbtönen.Auch der Stamm hat was schönes an sich ,da er sich jährlich schält (ähnlich wie Eukalypten [Myrtacea] )darunter erscheint dann eine helle glänzende glatte Rinde.
      Ich decke zum Winter hin lediglich den Wurzelbereich ab ,das reicht völlig ,der obere Teil der Pflanze ist meiner Meinung nach absolut winterhart,sie hat auch die knapp -19 im Winter 2008 weggesteckt ,auch die Folgewinter konnten ihr nichts anhaben .Leider weiss ich allerdings nicht ,um welche Art es sich handelt.
      Liebe Grüsse aus dem Aachener Raum, René ::w

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    • Kreppmyrte - Lagerstroemia

      Vielen Dank für die Beschreibung und die Mühe.
      Klar hast Du im Raum Aachen ein klimatisch besseres Eckchen erwischt. Aus Belgien also aus Deiner Nachbarschaft, habe ich in diesem Winter eine rote Indica erhalten.
      Auch von der Indica gibt es mittlerweile recht frostharten Auslesen. Da kenne ich aber nur die aus dem us-amerik. Raum.
      Auf eine Indica würde ich bei der Deinen vom Alter her tippen, denn in Europa gab es damals meines Wissens die Hybriden nicht.

      Magenta kling vielversprechend – wobei es da auch wieder eine Reihe diverser Tönungen gibt. Das Nachstehende kann man ja mit http:// so ergänzen dass eine Adresse draus entsteht.
      en.wikipedia.org/wiki/List_of_colors

      Da ich auch interessehalber Indica gesät habe (hier *) nicht für den Garten geeignet) machte ich die Erfahrung, dass auch die sehr blühwillig sind, schon im ersten (!) Jahr als Sämlinge z.T. geblüht haben- allerdings alles in zartem „lila-blassblau“.
      Demnächst sähe ich Hybriden, wissend, dass ich die Ausgangssorten kaum erhalten werde.

      1.1 Von den Hybriden haben wir diverse Sorten auf verschiedene Gärten (z6a- 6b) verteilt, wobei einige von den Besitzern geschützt wurden, andere gar völlig frei im Kaltluftloch stehen. Einige (20+) sind als Kübelpflanzen auf Terrassen des Bereiches Ulm - Obere Donau - Schwäbische Alb *) verteilt.

      2. Davon stehen diverse als Kübelpflanzen in ungeheizten, kalten, dunklen, z.T. auch freistehenden Garagen und

      3.1 andere in schwach beheizten Räumen und Wintergarten.

      Beobachtung:

      Die ausgepflanzten sehen (der Winter war bisher ja auch keine zu große Herausforderung) recht ordentlich aus, ebenso die kalt im Kübel (nach 2) überwinterten.

      3.2
      Bei Überwinterungstemperaturen schwankend im Bereich um + 6 -10 Grad sehen die Knospen so aus als würden die bereits einen leichten Touch ins Grün gebildet haben. Hier wird der Frostwächter weiter heruntergefahren.

      3.3. Bei Überwinterungstemperaturen um die 15 - 16 Grad hat der Austrieb in diesen Tagen mit dem Aufbrechen der Knospen begonnen.
      Das ist kein Glücksfall ….

      3.4. Aber bei Überwinterungstemperaturen um die 17,5 Grad hat der Austrieb bereits vor 2-3 Wochen begonnen. Zu früh, denn damit wird’s wegen der Belichtung nicht mehr so einfach weitergehen.


      4. Eine Testpflanze (Lagerstroemia indixca x fauriei Acoma) die bei + 25-26 Grad voll belaubt eingeräumt wurde und hell steht, die dachte bisher nicht an Laubabwurf. Sie verharrte erst und begann in den letzten Tagen mit Neuaustrieb. Sie ist gesund, keine Schädlinge, kein Pilzbefall.


      In der Reihe von Pflanzen die nach 3.4. recht gleichmäßig bei 17,5°C stehen, zeigte sich bei der fortgeschrittenen Belaubung, dass es den Pflanzen dennoch zu kalt ist, dann jedenfalls wenn sie Laub tragen:

      Eine Indica und eine Hybride mussten dort bereits gegen Mehltau gespritzt werden (Saprol).

      Zusammenfassend würde ich dafür plädieren die Pflanzen, die man nicht auspflanzen kann, im Kübel möglichst lange bei Temperaturen um Null (jedenfalls so kühl wie möglich) zu halten, wobei ich davon ausgehe, dass zu tiefe Temperaturen im Wurzelbereich die Pflanzen langfristig schädigen. Kreppmyrten aber im Kübel frei im Garten stehen lassen, dass wäre bei uns eh tödlich und könnte auch in wärmeren Gegenden keine gute Idee sein.

      Damit also sind wir beim Knackpunkt:
      Hat man ausreichend frostharte Hybriden, sollte man die m.E. auspflanzen, aber so dass die auch dort nicht zu früh austreiben. Hinsichtlich Austrieb im Freiland, da fehlen uns hier noch die Erfahrungen

      Bleibt also die Frage, welche sind denn in welcher Region ausreichend frosthart. Wobei wir wieder bei meiner Frage wären.

      Harry Schäfer (unmuzzled – in diversen Foren) hatte mir noch berichtet, dass sich Indica Selektionen bei ihm am besten in kalten Wintern geschlagen hätten.
      Die wären im Frühjahr wieder gekommen – sein Hybriden nicht mehr. Leider konnte er seine Beobachtungen nicht mehr weiterführen.

      Abschließend zur Blüte: Das was Du im letzten Jahr erlebt hast ist sicher dem kalten Frühjahr und Frühsommer zuzurechnen. Im Frühsommer brauchen die Wärme und Sonne, um die Blütenbildung vorzubereiten. Das aber hat uns hier gefehlt. Es blühten auch bei uns nicht alle Sorten.

      Nachtrag für die das lesen aber die Kreppmyrten nicht besitzen: Die sind als Sommer-Herbstblüher zwar etwas Besonders, aber sie benötigen ganztägig Sonne.
      In kälteren Regionen wird man sehr auf die Sorte achten müssen.

      Die richtigen auch für ein raueres Klima herauszufinden, die, die dann langfristig Freude bereiten, das ist hier mein Anliegen. Eine Arapahoe oder eine Tuscarora oder eine Water Melon Red z.B. auf der Schwäbischen Alb, das würde von Hocker reißen – aber mit diesen rechnen wir natürlich nicht, dochr es gibt so viele andere härtere Sorten. Lassen wir uns überraschen.

      Ein Überwinterungsproblem stellt sich ja für weite Teile Deutschlands nicht.
      In der Schweiz wird sie vom Naturschutz ohne Einschränkung als Ersatz für die invasive Buddleia empfohlen.
      Von Überwinterungsproblemen las ich da nichts. Dass sie ganztägig Sonne wollen und Wärme, ja Hitze lieben, das sei nochmals betont.

      LG threerivers
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    • Hallo threerivers

      Vielen Dank ,für Deinen tollen Beitag ,die Mühen hast eher Du Dir gemacht,Klasse ;;f
      Du scheinst zu wissen wovon Du schreibst (sprichst),da können wir sicher noch einiges lernen ,da ich bezgl. Pflanzen (und die meisten hier auch )sehr Wissensdurstig bin ,trifftb sich das gut ::ww
      Ich werde gleich mal ein Bild von meiner Kreppmyrte machen ::ww
      Liebe Grüsse aus dem Aachener Raum, René ::w

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    • ::mo
      was für ein Beitrag!!!!! Respekt ;;f
      nachdem ich gerade deinen Beitrag gelesen habe, werde ich mir Saatgut von denen bestellen :gri hab ja noch etwas Platz und finde diese Bäume sehr attraktiv.
      Vielen Dank für diese super ausführlichen Beitrag und noch ein Herzliches Willkommen hier im Forum!!!!!
      LG
      Axel
      Wer einen Tag lang glücklich sein will, der betrinke sich.

      Wer einen Monat lang glücklich sein will, der schlachte ein Schwein und esse es auf.

      Wer ein Jahr glücklich sein will, der heirate

      Wer ein Leben lang glücklich sein will,
      der werde Gärtner.
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    • Lagerstrioemia Winter 2011/12

      Liebe Lagerstroemienfreunde,

      ich bin überrascht und sehr erfreut, dass ich mit diesen Pflanzen hier nicht so ganz alleine stehe .
      AxelD schreibt er wolle bestellen.
      Ich habe bei eBay unter crapemyrtle und seeds bestellt.
      Im Herbst war ein tolles Angebot aus Südafrika eingestellt.
      Diesmal waren auch Angebote auch aus klimatisch kälteren Regionen dabei.
      Auch ein kleines Bäumchen bestellte ich bei
      4. ecofruits (Belgien) als „Sommerflieder“ bzw „Indischer Flieder“
      bzw im Originaltext: LILAS D’ETE – Lagerstroemia indica – LILAS D’INDE

      Nun habe ich ja mehr als genug Indica aber dies war brennend rot abgebildet, so habe ich das riskiert und mir die Pflanze senden lassen.
      Vergleicht man Preise, kann man auch da nicht meckern. Klar ist für mich Steinegger (Baumschulen- Rheinfelden) in der Lieferqualität und ganz besonders von der Auswahl her oben auf der Liste. Von Flora Mediterranea (Au) wurde gleichermaßen sehr gute Qualität geliefert.

      Das ist kein umfassendes Urteil – ich bin kein Experte für den dt. Markt. Wenn sich frostharte Pflanzen bei uns aber bewähren, dann könnten die durchaus für viele Gärtner im Verkauf interessant werden.
      Ja AxelD, – an einen AXEL in W habe ich gerade Lagerstroemia Samen gesandt.
      Er hat vor einiger Zeit versucht kräftige große Pflanzen sehr sehr preisgünstig direkt aus Übersee zu importieren.
      Ich weiss dass das problemlos geht, hat man nur einen Partner der sich drüben die Mühe macht (Zoll, Pflanzengesundheit.,…). Aber die Geschichte scheiterte an den Kommentaren derer, die wohl keine Ahnung haben.
      Ich habe das leider zu spät gelesen, um etwas umzusteuern. Seither jedenfalls sind wir in Kontakt und haben unsern Bestand aufgestockt. ----

      Und Dir, lieber Rene´, Dank für die aussagekräftigen schönen Bilder. Die ist ja mächtig geworden. Da bin ich auf weitere gespannt.

      Und weil Du nicht nur die Bilder eingestellt hast sondern weil auch die Kreppmyrte mit ihrem sehr naturbelassenem Aufbau gärtnerischen Sachverstand beweist (es ist eine Freude das zu sehen), mache ich mir gerne die Mühe nochmals ausführlicher zu antworten:

      Du hast in z8b ja auch mächtig Glück. Und wenn ich genau hinsehe dann fällt mir schon der erste Unterschied zum Überwintern hier und „drüben“ auf.

      Dort wird ja je nach Gegend auch mehr oder weniger abgedeckt, meist dick gemulcht, aber relativ spät, dann wenn der Boden schon sehr kalt ist.
      Man liegt ja selbst in den nördlicheren bzw. in den kälteren Region relativ weit im Süden.
      Das heißt aber, dass sonnige Tage die Temperaturen dort oft zu früh rasch ansteigen lassen und der Austrieb verfrüht erfolgt, obwohl sie ja üblicherweise mit der Belaubung relativ spät dran sind.
      Das vertragen die nicht, denn der genetische Pool kommt ja aus Korea, wo nach dem Umsteuern der Luftströmung im Frühjahr eben nicht mehr mit Frost gerechnet werden muss, sondern es rasch mit den Temperaturen vorwärts geht.
      So versucht man mit dem Mulchen 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:

      Das späte Mulchen verhindert zunächst ein weiteres zu starkes Auskühlen und später dann einen zu frühen Austrieb in Wärmespitzen, durch die bewahrte Bodenkühle.

      Bei uns mit unseren vergleichsweise doch recht kalten Sommern (die kann man nun wirklich nicht vergleichen!) ist das sicher so, dass das Bewahren des Bodenfrostes nicht die beste Idee sein dürfte.
      Weiter wurde drüben immer wieder hervorgehoben, dass man den Mulch nicht bis an den Stamm heranführen und dass man die Myrtles keinesfalls tiefer als vorher (keinesfalls!) pflanzen darf.
      Nun aus dem Bot. Garten in Wiesbaden weiss ich, dass die dort kräftig mulchen und bei 40cm Auflage das Heranziehen an die Stämme kaum vermeiden können und von Axel (W) erfuhr ich, dass er seine Inda tiefer gepflanzt hat. Sie haben’s auch nicht übel genommen.
      Mulchen sei nicht unbedingt sein oberstes Anliegen.

      Nun, Hinweise haben sicher ihre Berechtigung aber ob, warum und wie weit man davon abweicht, das bleibt uns selbst überlassen. Es sind für mich nur Anhaltspunkte dann wenn ich mir mein Vorgehen überlege.
      Es grüßt threerivers
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    • Hallo Threerivers

      Vielen Dank erstmal für Deine lobenden Worten und vorallem für diesen überaus informativen Beitrag ,da haben wir es hier ja echt mit einem Vollprofi zu tun,habe wieder sehr viel dazu gelernt,Super !!!
      Ich habe meine Kreppmyrte schon Mitte November mit einer Schicht Laub und obenauf Tannenreisig,damit Vögel und Wind nichts zerzausen können (mache ich bei Allen anderen Exoten auch ).Bin mit dieser Methode bisher sehr gut gefahren .
      Könntest Du mir (uns) evtl. eine Aufstellung von Lagerstroemienarten zeigen ,die mit unserem mitteleuropäischen Winter gut umgehen können?
      Ach ...und macht es Dir was aus ,Deinen Namen zu nennen ?
      Vielen Dank schon mal im Voraus
      Liebe Grüsse aus dem Aachener Raum, René ::w

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    • Lagerstroemie - einige Sorten, Frostfestigkeit und etwas Schnitt

      Nun, Rene´ ich steige doch noch mal tiefer ein – Meine Frau hat deswegen die Gestaltung dieser Stunden anders als geplant arrangiert.
      Aber mit zwei Sätzen am Anfang einer Diskussion legt man ja kein tragfähiges Fundament und wenn ich mein wissen erweitern will, dann müssen die andern ja wissen, und merken können was ich eben noch nicht weiss:
      Ich stehe hier auch erst am Anfang und denke in 10 Jahren sieht unsere Welt diesbezüglich anders aus.

      Ja, man kann solche Listen durchaus anfertigen – am besten aber sich hinter den Tabellen Dritter verstecken. Ob eine Pflanze wie viel verträgt hängt eben von den Monaten davor, der Art der Kälte (Wind), Dauer und der Schneedecke, selbst von der Bodentemperatur, den Sonnenstunden die tags vielleicht aufwärmen können usw ab. Das sehen wir ja im Hochgebirge in den Tropen, wo in Eis und Schnee (und wärmender Sonne am Tage) oft Pflanzen wachsen, die bei gleicher Temperatur in unserm Dauerwinter sofort perdu wären.

      Weiter weichen die vorsichtigeren Aussagen zur Frostfestigkeit. wie sie z.B im Arboretum genannt werden, z.T. erheblich von denen ab, die von Gärtnern kommen die Lagerstroemien in kälteren Gebieten vermehren und verkaufen. (Da ist das Internet eine Fundgrube!)

      Für mich z.B. in Zone 6 stehen hinsichtlich Empfindlichkeit Arapahoe und Tuscarora für „Kübelpflanze“, in der Kölner Bucht oder in Würzburg etc würde ich mit der Einordnung nur ein müdes Lächeln ernten.
      Der belgische Lieferant hat für seine gerade gelieferte Indica als Frostfestigkeit -23°C im Angebot genannt. Sicher , wir werden das nicht wörtlich nehmen! – Die kommt in den Kübel – basta).
      Dagegen sind Velma’s Royal Delight und Hopi, aber auch Tonto recht frosthart, die hier ebenso eingeordnete Zuni friert bei uns (als Jungpflanze) zurück. In Italien ist die Zuni aber nur der Zone 7b zugeordnet Härte: „buon“.

      Ein geringeres Problem jedoch, weil die mächtig wieder aus der Wurzel austreibt.

      Typisch ist für die unterschiedliche Beurteilung dass die Sioux in europ. Katalogen z.T. mit hoher Frostfestigkeit (6b) angeben wird, in den USA aber gibt man ihr nur 7b.

      Ein weiteres Problem ergab sich für mich daraus, dass die Begleitpflanzen sich nicht an die Angaben des Lieferanten gehalten haben und mit Höhen von 2-2,5m alle Lagerstroemien am Hang regelrecht zugedeckt und sie behindert haben.
      Da ich nichts mehr ändern will, müssen die Kreppmyrten bei mir da erst drüber wachsen


      Ich kam noch nicht mal dazu, eine vernünftige Aufnahme zu machen – ein Blütenverhau …..
      Andererseits wollte ich die Stängel der Stauden wiederum als Winterschutz stehen lassen.

      Ja, die Myrtles sollten längst größer sein:
      Ich bin einfach sehr spät hier zum Pflanzen gekommen, da ich nach Rückkehr in Deutschland sehr lange nach einem Lieferanten gesucht habe, ehe ich über Harry im Exotenforum fündig wurde.

      Nun erst mal meine Liste Teil a – wobei ich bei der Red Rocket mir über die Pilzfestigkeit im feuchtkalten Klima der Oberen Donau noch kein Bild machen konnte. Da wäre ich sehr vorsichtig!
      Ich kenne die recht gut, aber sie ist wohl in Europa (noch!) nicht zu erhalten. Sie könnte im Herbst auf den Markt kommen! Sämereien führen bei Hybriden ja nicht weiter.

      In meiner Liste ist über Mehltaufestigkeit bewusst keine Aussage gemacht. Ich habe dazu Listen aus den USA doch dort haben wir andere, heissere und trocknere Sommer! Dafür füge ich anschließend einen Link auf ein ital. PDF bei. Ich komme noch drauf zurück.






      Nun zum PDF:

      vivainord.it/public/news/allegati/5.pdf
      Darin:
      L.I. = Lagerstroemia indica
      L Selectionen/Auslesen Dwarfs
      L.X. Hybriden (indica x fauriei )
      Es gibt auch indica x fauriei x limii –
      siehe Palmengarten Frankfurt (Cheyenne /Chinhook)

      Es beginnt mit portamente = Wuchsform – Herbstfärbung - Blütenfärbung - Blühdauer - Blühbeginn - Frostfestigkeit - Pilzfestigkeit (der sollte man mehr Bedeutung beimessen!) und Schnittverträglichkeit.
      Wer die Monate ausspricht, hört schon am Klang was gemeint ist.
      So habe ich das nicht übersetzt.
      Es ist ein Großhändler der uns sicher nicht beliefert. Also ist das m.E. auch keine Werbung welcher Art auch immer. Das wäre nicht in meiner Absicht.
      Wer’s auf deutsch will, der kann sicher mal bei Steinegger nachlesen.

      Ich wiederhole mich jetzt um da etwas zu bewegen:
      Beachtet: Man schneidet Lagerstroemien nicht wie Platanen, man köpft die nicht – denn nur Affen sehen es und Affen tun es, (Nachahmen ohne Verstand), sagt man in den Staaten. Dieses Tun läuft dort unter crape myrtle murder! Und es wird immer wieder angeprangert, denn der richtige und vermehrte Anbau von Lagerstroemien ist zur Verschönerung der Städte und Landschaften ein nationales Anliegen.

      Ein Zurückfrieren der Triebspitzen in strengen Wintern ist völlig unproblematisch, da ohnehin im Frühjahr ein kräftiger Rückschnitt empfohlen wird, kann man laufend lesen.
      Übertreibt das aber nicht, denn Vergleichsaufnahmen (über mehrere Jahre gefertigt) von nebeneinander stehenden unterschiedlich geschnittenen Pflanzen zeigen, dass Zuwachs, Schönheit im Aufbau und die Blühfreudigkeit bei den stärker geschnittenen Lagerstroemien leiden.
      Eine gesunde Pflanze wird wie jeder gesunde andere Strauch/kleiner Baum auch geschnitten: zu schwaches Holz und was sich kreuzt und behindert, das wird entfernt.
      Die Zweigspitzen kann man tragfähig halten und Abgeblühtes für eine Nachblüte entfernen – aber wenn es in Richtung Herbst geht wird keinesfalls mehr geschnitten. Nun, dafür gibt es so unendlich viele auch sehr gute amerikanische Seiten:


      Es grüßt Euch
      Günther z6 Albklima /Obere Donau – 528 – 600 m Großraum Ulm
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    • Hallo Günther

      Vielen Dank ,für Deine wiedereinmal sehr ausführliche und profesionelle Ausführung.Das mit der Pilzverträglichkeit ist in der Tat eine wichtiger Aspekt,die sind teilweise sehr anfällig auf Mehltau ,besonders dann ,wenn sie mit der Blüte beginnen .Zum Glück hat meine Lagerstroemie (noch) keine Probleme damit.
      Den "http;-www " Link konnte ich leider nicht sehen ,aber die Vorabinfo von Dir war ja schon Hammermässig Geil ,Danke dafür.
      Was den Rückschnitt angeht ,scheine ich auf dem richtigen Weg zu sein ,denn ich entferne auch immer nur die schwachen oder sich kreuzenden Triebe ,Die Haupt -oder Blütentriebe schneide ich meist unterhalb der letzten Verzweigung ,die sich unterhalb der letztjährigen Blüte bildete .Den Rückschnitt führe ich immer im Frühjahr aus (ca .Mitte März)
      Wenn Du jetzt erst in den Anfängen steckst ,so wie Du sagst ,dann möchte ich nicht wissen ,was Du in zehn Jahren alles weisst.
      Bin schon auf weitere Informationen gespannt.

      Die besten Grüsse aus dem Raum Aachen
      Liebe Grüsse aus dem Aachener Raum, René ::w

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    • [portalnews]Nun, Rene´,[/portalnews]
      vielen Dank für die Blumen.

      Es kann mir jedoch nicht darum gehen dass einer viel weiß, sondern dass wir alle mehr Grundwissen erwerben und mehr Erfahrung sammeln und mehr Freude an diesen herrlichen Pflanzen haben, von denen sich die richtigen Sorten von der Winterhärte her wohl mit vielen Rosensorten messen können.
      Weiterzugeben damit es allen nützt, das war und ist mein Anliegen und sicher auch das Deine wie die schönen Aufnahmen beweisen.
      Der Vorsitzende des Badischen Baumschulverbandes (hoffe die Bezeichnung stimmt) hat wohl mal geäußert: „wenn die Rose die Königin des Gartens ist, dann ist die Lagerstroemie die Kaiserin.“
      Na gut, badisches Klima
      …… und bei mir sind die nicht Konkurrentinnen. (Gerade auch wieder Rosen bestellt).

      Wenn wir mehr wissen, die Auswahl passend für treffen können, dann haben wir mehr Freude und vor allem auch weniger Arbeit.

      Das erlebte ich bei der Auswahl passender Rebsorten für die Hochlage hier und bei der Pflege von Palmen.
      Letztere habe ich trotz besten Erfolgen (herrlichem gesunden Blätterdach) alle weggeben – Autohaus, Schwimmbad, und die letzte kleine (3m+) ging in ein Institut.
      Da habe ich von den langen Erfahrungen der andern profitiert und konnte präzise die Überwinterung mit Minimalaufwand steuern.
      Zwar stehen gerade auch noch Phoenix Canarariensis herum, aber die brauche ich nur zu Vergleichszwecken.
      Der Samen stammt aus der Hotelanlage des Voyage in der Türkei (Sorgun) – dem Hotel in dem der Schüler angeblich die junge Engländerin …. Die Pflanzen sind etwas älter als der Vorfall. Die Canariensis dort waren besonders dicht gewachsen.
      Das alles geht noch, aber rechne ich den Aufwand für meine Kamelien und für die Jacaranda oder einer Caesalpinia pulcherrima … dann ist es – für mich (!) klar, dass ich mit den Kreppmyrten weit, weit besser bedient bin, an denen mehr Freude habe und die andern Versucherle eben das sein lasse, was sie sind: Versuche, die nicht fortgesetzt werden.

      Mit diesem Teil hoffe ich den Bogen geschlagen zu haben. So bin ich gespannt was sich im Laufe der Zeit noch ergibt, oder ob wir die einzigen sind, die

      Zum Link

      Schreibe doch mal in die Adresszeile www. (ohne dieses hier als Viereck erscheinende Zeichen aber Punkt nicht vergessen) und setze dann fort – ohne Abstand - mit
      vivainord.it/public/news/allegati/5.pdf

      Versucht und klappt – Du hast dann den Katalog, wie kurz erklärt.
      Ich weiss nicht ob hier Links erlaubt sind und will nicht gegen Spielregeln verstoßen.
      Bei mein schöner Garten macht ein Pflanzenfreundin mit (Amabile) deren Seite ich auch immer wieder füttere.
      Sie hat eine Mailadresse dort und man kann ihr eine Nachricht senden – solltest aber „für cliff“ dazu schreiben. Ich habe meinen Account dort schon lange nicht mehr bedient (kenne nicht mal mehr mein PW), doch wenn es die Myrtles geht, spiele ich noch etwas mit, weil sie sehr wenig Zeit hat. (Sie hat auch einen Myrtles-Garten - auf 600m!)
      Es grüßt
      Günther z6 Albklima /Obere Donau – 528 – 600 m Großraum Ulm

      Die neue Tabelle war wohl zu groß - sie wurde nicht akzeptiert.

      PS
      20.11.2012 --> der Link auf vivai funktioniert nicht mehr.
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    • Sehr interessante Ausführungen. Danke! ;;f Da überlege ich mir echt, ob ich nicht eine Lagerstroemia bei mir auspflanzen könnte.
      "Jeder Mensch braucht ein Stück Garten, wie klein es auch immer sein mag, sodass er in Kontakt mit der Erde und deshalb mit etwas Tieferem in ihm selbst bleibt". C. G. Jung
      "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi
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    • Da hast Du ja mit Baumschule Steinegger den wohl einzigen Vermehrer in D. direkt vor Tür. Er lieferte uns exzellente Ware.
      aber ich warne schon jetzt: Fängst Du damit an, wird es nicht bei der einen bleiben.
      Na gut, in so einem Klima!
      Lasse Dich vom Lieferanten beraten vor allem nach Resistenz, Größe und Blühfarbe.
      Ich riskiere es mal mit einem link auf eine Zeitung:
      dallasnews.com/lifestyles/home…crape-myrtle-for-8902.ece
      Suchst Du unter Lagerstroemia, crape myrtle, crapemyrtle, (auch crepe myrtle) findest Du auf amerikanischen Seiten mehr als man sich träumen lässt.
      Weiteres Suchworte vielleicht: hardiness usw oder arboretum.
      Es gibt ausreichend viele reine Myrtles Foren, denn wie für meine frühere Nachbarin, ist es für viele eine "must have".

      Sorgen bereiten mir aber unsere kühlen und kürzeren Vegetationszeiten im Bereich "Obere Donau - Alb" - z6.*)
      Da habe ich doch noch immer Bauchgrummeln, wie lange das gut geht - aber lassen kann ich es nicht.
      Für dieses Klima habe ich keinen verlässlichen Rat parat.

      Wer die mal hatte, der macht halt notfalls per Kübelpflanzen weiter.
      So habe ich fast alle gängigen Sorten deswegen meist zweifach ....
      LG threerivers

      PS: Man sollte aber- um auf amerikanische Verhältnisse zu kommen - eher eine Stufe abziehen, weil wir weit nördlicher liegen und anderen
      Sonnenstand und regenreichere Sommer haben. Da sollte man mal besser nach den heat zones sehen.
      30.01.2012
      Besser noch als jede Theorie wäre es, hätten wir mehr erfolgreiche "Pflanzer" und wüssten wir mehr Pflanzenstandorte querbeet aus dem Lande, auch aus den klimatisch weniger begünstigen Gebieten von Regensburg bis Rosenheim, von Biberach bis zum Katzenbuckel oder von Senftenberg bis Kassel und von Plauen bis Potsdam ....
      .... denn grau ist alle Theorie.
      Noch gibt es zu wenige, die sich auf die frostharten oder frosthärteren Hybriden und Auslesen eingelassen haben:

      Was ich so dazu an Bildern aus Deutschland im Internet finde zeigt wunderbare aber eben auch empfindliche Indica, die man bei uns (Albklima) frei im Garten sicher nicht durch den hier üblichen Winter bekommt.
      So scheint es, dass wir im Ulmer Raum mit unsern Pflanzen das Lagerstroemienzentrum in Deutschland bilden - im kältesten "Loch".
      Information
    • vivainord.it/public/news/allegati/5.pdf

      Soeben nochmals kontrolliert.
      Bei meinen Freunden klappte es das, PDF aufzurufen.
      Ich habe ihn mir auch nochmals neu senden lassen und dann wieder kontrolliert.
      Wäre sehr schade, wenn es nicht klappen sollte.
      Aber vielleicht hast Du keinen PDF-Reader installiert?

      Nun, ich habe noch viele recht passable Links, aber die sollte man m.E. besser per Mail senden.
      Ich fürchte aber, wenn Du das alles, was damit aufgerufen werden kann, lesen und wenn wir beide drüber uns unterhalten wollten müssten wir beide uns vorzeitig verrenten lassen.
      grins
      • #
      Lasse es mich bitte wissen, ob es jetzt klappt.
      Gerade nochmals direkt von der Seite kopiert:
      vivainord.it/public/news/allegati/5.pdf
      Habe gerade das Funktionieren nicht nur durch Anklicken, sondern auch durch Einkopieren in die Adresszeile meines Browsers geprüft....

      Es kommt der Link zusätzlich auch noch per Mail und ein wenig mehr ist dabei
      aber natürlich nur absolut vertraulich -

      Es sind ja nicht meine Bilder, so habe ich keine Rechte dran
      Man kann die somit nicht veröffentlichen.
      Anders ist mit der Excel Tabelle, die ist von mir.
      Sie ist ein Teil einer größeren Sammlung - herauskopiert.

      Wenn die Tabelle nützt, dann würde ich auch das gerne erfahren.

      LG guenther
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    • threerivers schrieb:

      Der Vorsitzende des Badischen Baumschulverbandes (hoffe die Bezeichnung stimmt) hat wohl mal geäußert: „wenn die Rose die Königin des Gartens ist, dann ist die Lagerstroemie die Kaiserin.“
      Na gut, badisches Klima
      …… und bei mir sind die nicht Konkurrentinnen. (Gerade auch wieder Rosen bestellt).

      Na, wenn der das sagt, dann müßte ich es in Südbaden doch tatsächlich wagen mit der Auspflanzerei 8ox
      "Jeder Mensch braucht ein Stück Garten, wie klein es auch immer sein mag, sodass er in Kontakt mit der Erde und deshalb mit etwas Tieferem in ihm selbst bleibt". C. G. Jung
      "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi
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    • Ja, ich denke es rentiert sich schon, aber wähle Hybriden oder frostharte Selektionen.
      LG threerivers
      Nachtrag:
      Von threerivers

      Lieber Bruno,
      ich hätte wenig Bedenken, denn
      es gibt am NeusiedlerSee bzw Burgenland bereits Gärten mit recht ansehnlichen Kreppmyrten.

      Die beiden mir bekannten Besitzer sind wohl etwas publikumsscheu.
      Von einem weiteren Garten sind mir nur Bilder "untergekommen".
      (--> googeln?)

      Ich war zudem eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr dort,
      da auch der große Garten meiner Kindheit längst Bauland geworden ist ...
      Aber selbst im ja auch recht winterkalten Budapest gibt es einer größten (professionellen) Lagerstroemiensammlungen.
      Denke da sollte es noch immer Führungen geben.
      (Info v Fa. Steinegger, Baumschulen).

      Bisher, heisst es, verkaufte man in Südtirol fast ausschließlich Indica - die für uns sicher nicht geeignet ist!

      Wenn Du beabsichtigst Dir eine Pflanze (eine der frosthärteren Hybriden) zuzulegen und mit Bedacht Dich eingelesen hast, um die richtige Wahl zu treffen
      dann wirst Du sicher im Frühling pflanzen aber auch zumindest im ersten Winter die Pflanze schützen.
      Wie ich das für diesen Winter hier im rauen Hochland gemacht habe, das habe ich in Garten-pur.de gezeigt.
      Ich denke das bekommst auch ohne Anleitung hin.
      Schutzvlies kaufte ich als Bahn 10m x 1,50m zu 2,99€
      Allerdings verwende ich bei jeder Pflanze einen Pfahl zur Unterstützung damit nicht die Schneelast die Pflanzen u.U. zusammendrückt.
      Das Holz ist bruchempfindlich wie bei Fuchsien.
      Wenn die in den heissen östr. Sommern (wie ich sie noch kenne) schnell größer geworden sind, wird sich das erübrigen - es sei denn Du ziehst als Stamm.
      Da würde ich den umwickeln.
      Na, gut im Burgenland ist man vielleicht eher auf einen sehr kalten Winter eingestellt, als in und um Wien.
      lg threerivers
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    • Jetzt ist es kalt geworden und die Temperaturen sinken weiter


      Blüte einer Natchez

      Junge Lagerstroemien zumindest sollte man jetzt schützen - in diesen kalten Nächten - Vor allem aber die, die in wärmeren Gefilden "gewohnheitsmäßig" gar im Kübel überwintert werden, dort also wo man diesen derzeitigen und doch recht spürbaren Kälteinbruch kaum erwartet hat.
      Frost im Wurzelbereich tut keiner Pflanze gut.
      Ausgepflanzte ältere Lagerstroemien aber sollten mit diesen Temperaturen noch gut zurecht kommen.
      Hier auf der Alb sind's bis zum Wochenende und vielleicht noch länger (weather.com) nachts bis - 16°C, doch die Temperaturen werden gerade schrittweise nach unten korrigiert...
      Und dann dürfte hier oben ein Schutzvlies, gerade bei Jungpflanzen, nicht die schlechteste Idee sein.
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    • Hallo Günther

      Eine wunderschöne Blüte ,danke für's zeigen ;;f
      Um meine Lagerstroemie mache ich mir auch keine Sorgen ,wenn ich Glück habe schramme ich noch an die -15 Grad vorbei ,allerdings mache ich mir bei anderen Gehölzen um einiges mehr Sorgen .
      Danke für die Tips ::ww
      Liebe Grüsse aus dem Aachener Raum, René ::w

      ..........don't look back :thumbup: at.wetter.tv: BaesweilerWetter Baesweiler - VorschauWetter Baesweiler - TrendWetter Baesweiler
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