Hallo Thomas
Es wird aber geduldet damit man täglich sein billiges Stück Fleisch auf dem Teller hat.
Gestern hab ich einen Bericht auf ARTE über das Verbot gesehen mit teilw. Orginal TV-Beiträgen aus Spanien. Katalanen fühlen sich nicht als Spanier deshalb sieht man das Verbot dort als Abgrenzung zu Spanien, also war das ganze eine politische Tat und hatte garnichts mit Tierschutz zu tun. Hunde und Katzen werden dort weiterhin gejagt und qualvoll vergast, in meinen Augen ist das verdammt scheinheilig solch ein Verbot für den Tierschutz auszuschlachten.
Dazu ist gestern in dem Bericht auch ein Kampfstierzüchter befragt worden, übrigens im Hintergrund liefen friedliche Kampfstiere auf einem sehr weiten Areal. Seine Aussage zu dem Thema war das das Verbot in Katalonien den Wirtschaftszweig kaum belasten würde da dorthin wenige Stiere gehen. Übrigens auch wieder mit dem Verweis auf die politisch mentale Einstellung der Katalanen. Auf die Frage was er denn machen wird wenn die Corrida in ganz Spanien verboten würde kam die klare Aussage das er sein Weideland für Immobilienzwecke versilbern würde und auf Masttierzucht umsteigen würde.
Nicht OK ist es dieses Thema zu benutzen um von eigener Tierquälerei abzulenken, deshalb sollte der Jubel auch etwas gedämpfter ausfallen und man sollte sich auch mal Gedanken über die Folgen machen und vieleicht mal vor der eigenen Hütte kehren. Das Verbot hat nichts und zwar rein garnichts mit Tierschutz zu tun.
MfG
Jürgen
Thomas, Hamburg schrieb:
Das eine (das Verbrühen von lebenden Schweinen) ist schon lange verboten.
Es wird aber geduldet damit man täglich sein billiges Stück Fleisch auf dem Teller hat.
Thomas, Hamburg schrieb:
Jetzt endlich auch in Katalonien!
Gestern hab ich einen Bericht auf ARTE über das Verbot gesehen mit teilw. Orginal TV-Beiträgen aus Spanien. Katalanen fühlen sich nicht als Spanier deshalb sieht man das Verbot dort als Abgrenzung zu Spanien, also war das ganze eine politische Tat und hatte garnichts mit Tierschutz zu tun. Hunde und Katzen werden dort weiterhin gejagt und qualvoll vergast, in meinen Augen ist das verdammt scheinheilig solch ein Verbot für den Tierschutz auszuschlachten.
Thomas, Hamburg schrieb:
Wo ist eigentlich dein Problem mit dem Verbot der Corrida, wenn du doch selbst sagst, daß sie ein Übel ist?
Dazu ist gestern in dem Bericht auch ein Kampfstierzüchter befragt worden, übrigens im Hintergrund liefen friedliche Kampfstiere auf einem sehr weiten Areal. Seine Aussage zu dem Thema war das das Verbot in Katalonien den Wirtschaftszweig kaum belasten würde da dorthin wenige Stiere gehen. Übrigens auch wieder mit dem Verweis auf die politisch mentale Einstellung der Katalanen. Auf die Frage was er denn machen wird wenn die Corrida in ganz Spanien verboten würde kam die klare Aussage das er sein Weideland für Immobilienzwecke versilbern würde und auf Masttierzucht umsteigen würde.
Thomas, Hamburg schrieb:
Nicht OK ist, dieses Thema zu missbrauchen um damit von der perversen Ergötzung an der Stierquälerei abzulenken.
Nicht OK ist es dieses Thema zu benutzen um von eigener Tierquälerei abzulenken, deshalb sollte der Jubel auch etwas gedämpfter ausfallen und man sollte sich auch mal Gedanken über die Folgen machen und vieleicht mal vor der eigenen Hütte kehren. Das Verbot hat nichts und zwar rein garnichts mit Tierschutz zu tun.
MfG
Jürgen




! Wie vorher viele andere
.
? Ich muss selber jeden Tag 200 km mit dem Auto zur Arbeit zurück legen.