Rente ab 70?

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    • Oh Mann, ws lese ich da oben ?
      Selbstständige können keine fiktiven Ausgaben absetzen, am Ende MUSS immer eine reelle Ausgabe getätigt werden und es MUSS dauerhaft
      ein Totalgewinn am Jahresende dastehen, sonst ist es Liebhaberei udn dann ists Sense.
      Ich krieg auch die Krise, wenn es heisst : "Selbstständige können ja sooooo viel abseetzen". Aber ich halte mich zurück, denn es sind ganz sicher Angestellte,
      die sowas äußern. De verstehen oft nicht mal den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn
      und die Steuererklärung macht wahrscheinlich ein Steuerberater, weil sie damit nicht klar kommen.
      Ich kriege zum dritten Mal die Krise, wenn ich sage, dass ich selbstsändig bin und dann als nächste Frage kommt, wer mein Chef sei. Oh Mann.

      Meine Meinung ist wie eben geschriebene Zeilen extrem. obwohl ich wirklich niemandem etwas schlechtes will...
      Ich versuche seit Ende 2005 keine Liquidität mehr zu halten.
      Wahrscheinlich kommt eine Hyperinfaltion, die 10% Ansteig bei Lebensmitteln und Energie waren erst der Anfang.
      die ganze Diskussion über das Rentenalter ist in Wirklichkeit eine Diskussion über eine Rentenkürzung, das hat mit dem Alter gar nichts zu tun.
      wer später mit 100% in Rente geht, der stirbt genauso früh und bekommt in jedem Fall weniger.

      Ich glaube sogar, dass ich eine Rente bekomme, aber die Kaufkraft wird nicht hoch genug sein, um damit über die Runden zu kommen (Enteignung über Inflation)
      Gleichzeitig wird der Staat andere Einkünfte teilweise auf die Rente anrechnen (Enteignung durch Anrechnung anderer Einkünfte)
      und er wird sich an Erbschaften vergreifen (Enteignung durch Besteuerung bereits versteuerterVermögen).
      Eine neue Komponente ist die Enteignung über die Transferunion : Deutschland zahlt für GR, S, P, I, also die PIGS-Staaten, wahrscheinlich über Jahrzente - wenn die Währungsunion hält.
      Wie sich das gestaltet ist noch nicht klar, wahrscheinlich wird der Soli-Ost abgeschafft und durch einen 10%-Euro-Soli ersetzt.
      Das Ganze Umverteiulungsprozedere wird nicht nur unter Rot/Grün passieren, selbst Schwarz wird nicht anders können, wenn auch nicht so brutal.

      Daher alles vom Konto abräumen was nicht für die jeweils nächsten Wochen/Monate benötigt wird.
      Sachwerte sind Trumpf, Schulden abzahlen ! Sachwerte können Edelmetalle (1 Unze Silber derzeit 25 EUR/Unze),
      Aktien (stellen auch Substanzwerte da, wenn auch kreisenanfälliger), profane Vorräte (Alkohol, Öl) sein.
      Immobilien sind im Moment Gewinner, aber der Staat wird sich daran vergreifen, gabs schon mal und ist wieder aktuell, z.b hier :
      gevestor.de/geldanlage/details…gt-wie-es-gehen-kann.html

      Jetzt hör ich auf, alle Währungen fallen gegenüber Edelmetallen (gold = 'Natur'-geld) , das wird noch ein paar Jahre so gehen.
      Das war 2010 :
      Zuwachs Gold gegenüber Währungen :

      Vergleich von Assetklassen (Fiat = Papiergeld, wies auf dem Konto als Zahlen steht oder als Scheine/Münzen).
      Thorsten
      Wer Palmen knebelt oder fesselt wird schon wissen warum....

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von husar2003 ()

    • hallo, mir graut auch schon vor dem Rentenalter, was bei mir ja nicht mehr so fern ist. Habe vor meiner Selbständigkeit auch einige Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und nach neustem Stand reicht meine daraus resultierende Rente gerade mal für die Krankenversicherung (wenn die bis dahin nicht auch noch teurer wird!). Meine private Vorsorge reicht nicht hinten und vorn aber für weitere Maßnahmen ist nichts übrig. Wird ja eh jedes Jahr alles teurer, Steuerberater, Werbungskosten, Versicherungen u.s.w.! Und für Arbeitnehmer bis 70 schaffenn ist nur Quatsch, die haben ja schon für viele Junge keinen Job zu bieten. Geht nur darum das die Kassen leer sind und man dann weniger bekommt wenn man mit 65 oder eher aufhören will, was die meißten durch Mangel an Arbeit sowieso müssen. Gruß Lutz
    • Das "Finanzsystem" stützt sich wie ein Kranker auf Krücken.
      Das ist schon längst hin, aber bis es die breite Mase erfasst wird es unter "Euroschäche", "Verteuerung der Waren", "Kann nicht passieren" oder durch "Rohstoffverteuerung" "Neuverschuldung" und ähnlichem
      versteckt und verdrängt werden.
      Es ist auch zu fürchten, dass die kommenden steigenden Zinsen (wegen Inflation) in den Medien als Effekt des "Aufschwungs" gedeutet werden und der Normalbürger
      der Meinung sein wird, dass er "mehr" Geld als vorher von der Bank bekommt .
      Dumm nur, dass er zwar dann vielleicht 1 EUR pro 100 EUR Einlage auf dem Sparbuch mehr am Jahresende in der Tasche hat,
      aber er für die vielleicht 103 EUR am Jahresende nur noch Waren für 98 EUR bekommt.
      Thorsten
      Wer Palmen knebelt oder fesselt wird schon wissen warum....